Frequently Asked Questions

Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie uns bitte hier.

Gibt es Voraussetzungen Kunde zu werden?

Ja, dreierlei einfache Punkte:

  1. Rechtlich sind wir verpflichtet bestimmte persönliche Daten zu erfragen, um beispielsweise zu erheben ob das Mindestalter gegeben ist, usw. Diese Angaben müssen vollständig sein – ein einmaliger Aufwand für Sie.
  2. Entspricht die vorgesehene Summe die Sie investieren den Mindestvoraussetzungen: siehe Mindesteinlage
  3. Können wir als lizenzierte Vermögensverwaltung Ihnen unsere (System-) Dienste anbieten? Jeder Antrag wird durch einen unserer Direktoren geprüft. Wir behalten uns vor, ohne Angabe von Gründen Kunden nicht anzunehmen.

Einem Kundenverhältnis steht also nicht im Wege, außer ein wenig Geduld und Verständnis Ihrerseits für den einmaligen Antragsprozess.

Wie finde ich mich bei Novofina am schnellsten zurecht?

Ihr Investment ist Ihnen so wichtig wie uns. Informieren Sie sich bitte ausreichend! Eine Entscheidung für Novofina und damit in eine finanzielle Zukunft mit so viel mehr Potenzial sollte diesen Aufwand und Zeit tausendfach lohnen.

Das Video von unserem Gründer gibt einen sehr guten Überblick wie wir sicherstellen, dass bei Novofina mehr für Sie getan wird. 10 Minuten die sich (wahrlich) lohnen.

Die Webseite ist auch ein guter Anfang. Wir haben uns bemüht, unsere Welt der Neuen Finanzen™ für Sie verständlich zu beschreiben. Nicht immer wird uns das gelungen sein, daher …

Greifen Sie zum Telefon und rufen Sie uns an! Wir haben kein Callcenter oder 08/15 Antworten, sondern nur Novofina-eigene Mitarbeiter die mit Ihnen sprechen. Wenn Sie lieber Emails schreiben, dann einfach an moc.a1505853587nifov1505853587on@of1505853587ni1505853587. Telefon Deutschland: (0049) (0)40 / 226 161 750
Telefon Österreich: (0043) (0)1 / 361 77 77 Aus der Schweiz bitte eine der beiden Nummern wählen.

P.S.: Sie möchten gerne direkt mit einem unserer Direktoren (Deutsch oder Englisch) sprechen, dann lassen Sie uns das wissen und wir vereinbaren ein Telefonat.

Welche Gebühren fallen bei Novofina an?

Wenn man so fragt: Keine!

Es gibt keinen Ausgabeaufschlag, keine Kontoeröffnungsgebühr, keine Verwaltungsgebühr, keine Performance Fee, keine Rücknahme oder Beendigungsgebühren. Es gibt auch keine Beendigungsfristen, sie können täglich pausieren oder Ihr Geld abziehen.

Es gibt auch keine versteckten Kosten! Dafür bürgen wir – dies ist ja schließlich auch eines der Grundgesetze unserer Neuen Finanzen™!

Womit verdient Novofina dann Geld? Es werden Ihnen aktuell() für den US-Aktienhandel pro Positionseröffnung und -schließung nur jeweils USD 0,015/Aktie bzw. mind. USD 2,- (*) (in Euro ist das aktuell etwas weniger als Euro 0,012 Cent oder mindestens Euro 1,50) verrechnet – mehr nicht! Die tägliche Verrechnung erfolgt direkt durch den Clearer und wir teilen diese Kommissionen mit diesem (also selbst von diesen Gebühren ist nur ein Teil für Novofina). Das wars!

Übrigens: Die bei novofina 7plus und novofina 20plus angepeilten Renditen für Sie beinhalten diese Gebühren bereits! Wenn Sie daher auf Ihr Konto schauen, sehen Sie bereits die Nettoerlöse und auch alle bereits berücksichtigen Spesen – täglich. Und mehr gibt es nicht! Volle Transparenz zu unglaublich niedrigen Gebühren. Wir sind konkurrenzlos! Bitte vergleichen Sie uns!

(*) derzeit bedeutet, dass Sie in den Vorteil unseres Niedrigpreis-Angebotes kommen. Wir behalten uns vor, unsere Gebühren jederzeit anzupassen (zu erhöhen oder zu reduzieren). Keine Angst, Sie werden rechtzeitig informiert – und da Sie ohnehin jederzeit beenden können gibt es kein Risiko für Sie.

Wie hoch ist die Mindesteinlage?

Derzeit ist die empfohlene Mindesteinlage für Systemkonten ca. EUR 30.000,- weil:

  • Darunter Ihre Nettoperformance leicht zurückgehen würde: Mindestgebühren pro Trade wären häufiger.
  • Und wir aufgrund der Diversifikation für optimale Risikoverteilung verschiedene Positionen eingehen und wir pro Position eine gewisse Mindestsumme empfehlen: Idealer Füllgrad/Exposure.

Bedenken Sie: Novofina tradet Ihr Konto direkt! Ihr Geld landet nicht in einem riesigen, undurchschaubaren Pool, sondern an jedem Tag werden alle Systemkonten einzeln analysiert und Ihr Optimum getradet!

Novofinas mittelfristiges Ziel ist es, keine Mindesteinlage zu fordern, um wirklich allen den Zugang zu Neuen Finanzen™ zu ermöglichen. Das soll auch helfen aus Beträgen wie 500 oder 5.000 Euro über die Jahre stattliche Summen zu machen.

Für individuelle institutionelle Systeme gibt es natürlich höhere Kapitalanforderungen als 30.000 Euro, aber wir bieten gerne auch an unsere Real-Performance auf kleineren sechsstelligen Konten für Probephasen zu testen. Sehr interessant für jeden Hedge Fonds, Family Office, Vermögensverwalter, etc.!

Tradingkonten sind auch bereits möglich obwohl der richtige Start unseres Brokerageservices erst demnächst erfolgt. Hier gilt vorläufig auch als Richtwert 30.000 Euro (bzw. USD).

Sind alle Strategien echte Helnwein-Systeme?

Alle Novofina Strategien basieren auf den hoch erfolgreichen Systemen unseres Gründers und werden von unserem internationalen Entwicklerteam nach der Helnwein-Methodik kontinuierlich in vielen Details den Marktgegebenheiten laufend angepasst. Harald Helnwein selbst leitet und überwacht diesen Prozess und er nimmt alle finalen Einstellungen höchstpersönlich vor.

Zu Ihrer Sicherheit gibt es bei Novofina ein eigenes Investment Komitee aus drei erfahrenen Finanzexperten. Harald Helnwein selbst ist auch eines dieser Mitglieder. Das Komitee beschließt und kontrolliert die eingesetzten Handelssysteme, wobei finale Einstellungen immer persönlich von Harald Helnwein erfolgen und unter Verschluss aufbewahrt werden: Also aus den vielen tausend Codezeilen des erfahrenen Entwicklerteams gibt es einige entscheidende die nur unser Gründer kennt! Sie können sich das ähnlich der geheimen Coca Cola Formel vorstellen.

Diese Strategieparameter geheim zu halten ist sehr wichtig, da unsere Systeme auf höchstes Interesse bei den größten Hedge Fonds und Investmentbanken stoßen welche diese gerne kopieren würden. Die Strategien sind zwar bewusst ausgelegt, bis zu mehrere hundert Millionen (=die Summe Ihrer Einlagen) optimal zu traden, wenn aber weitere Milliarden unerwünschter Trittbrettfahrer hinzukämen müsste auf andere Algorithmen ausgewichen werden.

Gibt es auch menschliche Kontrolle der Systeme?

Ja, laufende Kontrolle, die nach genau definierten Regeln sogar Alarme an unsere Direktoren weiterleitet.

Täglich werden die Märkte und die gehandelten Wert überwacht und bei Bedarf (zum Schutz) manuell nach klar definierten Regeln eingegriffen.

Die reibungslose (Order-) Ausführung wird computergestützt und manuell überwacht.

Was ist der Helnwein Erwartungswert HE?

Die meisten Finanzentscheidungen trifft man fälschlicherweise aufgrund dessen, wie sich etwas die letzten drei Monate, Jahre oder sogar Jahrzehnte verhalten hat – ohne allerdings zu wissen ob das zufällig so war und es überhaupt einen Grund dafür gibt, dass dies morgen und übermorgen wieder so der Fall sein wird. Dies ist einer der häufigsten und kapitalsten Grundfehler beim Investieren.

Unser Gründer hat die nach ihm benannte Helnwein Methodik begründet, in der zwar auch in die Vergangenheit geschaut wird, aber nur nach reproduzierbaren Fakten und nicht nach zufälligen Ereignissen. Ist dies erwiesen – auch aufgrund der über 25 Jahre Erfahrung in der gelebten Praxis – dann kann man erwarten, dass sich diese Muster auch in Zukunft zum eigenen Vorteil wiederholen.

Allerdings weiß ein erfahrener Profi, dass die dauernd auftretenden Änderungen in den Märkten eine Reduktion in der Erwartung selbst an die besten Strategien ratsam macht! So kommt Helnwein zu einer Formel die eine deutlich geringere, aber dafür sehr wahrscheinlich erreichbare Renditeerwartung ergibt: Die HE – Helnwein Erwartungswert oder auf englisch Helnwein Expectancy.

Alle Novofina Produkte zeigen Ihnen daher was wir – und daher Sie – in Zukunft beim Einsatz unserer Systeme realistisch erwarten können. Wir nennen Ihnen den unteren Bereich (=HE) des Erwartungskorridors!

Nebenbei: Vergessen Sie nicht, dass auch bereits alle Spesen schon eingerechnet sind. Es handelt sich daher um Ihre Nettorenditeerwartung!

Für weitere Informationen und Grafiken bitte hier klicken.

Ist Novofina auch außerhalb Deutschlands, Österreich und der Schweiz tätig (zugelassen)?

Novofina verfügt über eine EU-weit gültige Vermögensverwaltungs-/Asset Management Lizenz. Dies ist eine nur restriktiv vergebene Berechtigung die in Teilen komplexer ist als eine reine Banken- oder Fonds-Zulassung und für Sie ein enormer Sicherheitsaspekt. Ganz im Gegensatz hierzu würden einfache Broker- oder Maklerlizenzen stehen(*).

Das bedeutet, dass wir weltweit Kunden akzeptieren und beraten dürfen wenn Sie den (unseren) Anforderungen als zugelassene Vermögensverwaltung entsprechen und den rechtlichen/regulatorischen Voraussetzungen entsprechen.

Im ersten Schritt werden wir unser Angebot verstärkt in den deutschsprachigen Ländern anbieten, weshalb wir die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in Deutschland und die Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) über das sogenannte „Passporting“ – also aktive Ausüben der Lizenz – informiert haben. Weitere Länder wo wir aktiv Werbung machen wollen (dafür ist „Passporting“ u.a. erforderlich) folgen demnächst. Aus der Schweiz (wie aus dem Rest der Welt) nehmen wir genauso Kunden an.

(*) Novofina warnt ausdrücklich vor sogenannten Community Brokern bei welchen de facto unkontrollierbare Risikoverhältnisse herrschen.

Siehe auch auf der Webseite: Unternehmen

Und in den FAQs: Amtliche Firmensitz

Warum ist der amtliche Firmensitz von Novofina in Malta?

Wir, als weltweit agierendes Unternehmen, haben uns bewusst für den amtlichen Firmensitz im EU-Mitgliedsstaat Malta entschieden, weil:

  • Malta, obwohl EU-Mitgliedsstaat, voraussichtlich keine Finanztransaktionssteuer zum Schaden des Anleger einführen wird.
  • Malta günstigere Steuersätze für Reinvestitionen bietet (Wachstum von Novofina).
  • Malta, als ehemalige britische Kolonie, eine strenge und gut regulierte Finanzaufsicht zu Ihrem Schutz hat.
Unternehmen
Ist es richtig, dass es ein System- und ein Eigenhandelskonto gibt?

Sie eröffnen entweder ein Systemkonto, um unsere Strategien wie novofina 7plus oder novofina 20plus für sich automatisch arbeiten zu lassen,

und/oder Sie eröffnen eine Tradingkonto, wenn Sie selbst traden wollen (egal ob diskretionär oder mit Ihren Systemen; für Novofina Systeme benötigen Sie in jedem Fall ein Systemkonto).

Natürlich kann man auch mehrere Konten haben. Alle Konten bleiben unter Ihrer Kontrolle und liegen dann bei unserem Clearer.

Siehe auch hier: Clearer

Warum wird mein Konto bei einem sogenannten Clearer eröffnet?

Ihr Vorteil und unsere Grundmaxime ist, als eigener Introducing Broker der wir sind, für Sie immer das beste Clearing (=Orderdurchführung) sicherzustellen – sprich das Günstigste und zum besten Erfüllungspreis.

Für uns ist es ebenso entscheidend, dass maximale Sicherheit für Ihr Geld gegeben ist. Für US-Aktien welche in den Produkten novofina 7plus und novofina 20plus für Sie zu so ungeheuer günstigen Konditionen getradet werden ist Interactive Brokers (IB) unser bevorzugter Clearer. Ein verlässlicher, sicherer Partner seit vielen Jahren.

Hinweis: Novofina selbst hat keinen Zugriff auf dieses Konto. Wir können keinerlei Behebungen durchführen. Sie autorisieren uns nur dass wir (=unsere Systeme) für Sie Positionen eingehen und wieder schliessen können oder Sie traden selbst auf einem Eigenhandelskonto.

Siehe auch hier: System- und Eigenhandelskonto

Was ist der Helnwein Faktor HF?

Helnweins oberstes Prinzip jedes Investments ist es, nicht nur das mögliche Ertragspotenzial bewerten zu können, sondern besonders auch das (temporäre) Verlustrisiko. Beides wird in ein Verhältnis (MAR-Ratio) zueinander gesetzt und von Helnweins Schülern zum eingangs erwähnten Faktor ernannt, weil er diese Kennzahl ständig verwendet und als obersten Grundsatz führt:

„Niemals in ein Investment gehen, bei dem das maximale Verlustrisiko und das Verhältnis Ertrag zu diesem (=HF) nicht bekannt ist und in der Zukunft begründet ebenso erwartet werden kann!“.

Dadurch scheiden alle spekulativen Anlageformen aus, bei denen diese Zahlen nicht bekannt sind oder gar nicht ermittelt werden können.

Berechnungsbeispiel:
Hätte man 2000 in den DAX investiert hätte man heute (Ende Juli 2014) eine durchschnittliche jährliche Rendite von 2,23%, dabei hätte man aber einen maximalen Drawdown von -72,6% (im Jahr 2003) durchhalten müssen: Der Helnwein-Faktor des DAX wäre 2,23%/72,6% = HF 0,03.

Der HF bei novofina 7plus und novofina 20plus hingegen liegt bei über 1,00! Also bei jährlichen Renditen von zu erwartenden 7% oder 20% sind die einmaligen, maximal einzurechnenden temporären Rückgänge geringer als 7% respektive 20%.

Was ist ein Drawdown?

Ein Drawdown ist ein Rückgang in der Kapitalkurve vom jeweils letzten Höchststand zum darauffolgenden niedrigsten. Bei guten Investments ist d**as nur ein temporärer Zustand.

Aber am besten, Sie schauen sich dieses Video dazu an (Länge 2 Minuten)!

Kann ich auch mehrere Konten eröffnen?

Ja, sie können mehrere Konten eröffnen.

Kann ich mehrere Basiswährungen haben?

Sie können pro Konto nur eine Basiswährung haben. Wollen Sie mehrere Währungen als Basiswährungen haben, z.B. EUR, CHF oder USD, dann benötigen sie mehrer Konten (problemlos möglich und ohne Mehrkosten).

Hat die Kontogröße Einfluss auf die Nettorendite?

Siehe auch hier, warum wir mindestens 30.000 (EUR/CHF/USD/GBP) empfehlen.

Vereinfacht: Je größer ein Konto desto effizienter kann es gehandelt werden. Ein Sprung um 5.000 von z.B. 25.000 auf 30.000 macht einen erheblichen Unterschied in der Praxis. Von 100.000 auf 105.000 ist der Vorteil geringer.

Durch Handeln von mehr Kapital und/oder der Ausnutzung eines Hebels (hier kann man ohne zusätzlichem Kapital mehr handeln) kann man seine Exposure (siehe unten) und somit seine Effizienz je nach Kontogröße deutlich verbessern.

ACHTUNG: Naturgemäß steigt mit mehr Kapital und/oder Hebel immer auch das Risiko entsprechend!

Finanztechnischer Hintergrund

Novofina teilt das am Konto befindliche Kapital auf mehrere Positionen auf um das Risiko zu streuen und dennoch eine möglichst optimale Rendite anzustreben.

Beispiel:

Wenn wir, fiktiv gesprochen, auf 20 Positionen aufteilen, dann kann bei einem

  1. 25.000 EUR/CHF/USD/GBP Konto (nehmen wir 1:1 Parität EUR/CHF/USD an) eine Position 25.000 : 20 = maximal 1.250 USD betragen,
  2. bei einem 50.000 Konto 2.500 und
  3. bei einem 250.000 Konto 12.500 pro Position (=pro Aktie).

Wenn wir jetzt z.B. eine Aktie zum Stückpreis von USD 260 erwerben wollen, dann kann maximal

  1. beim „kleinen“ Konto nicht um den vollen Betrag von USD 1.250, sondern nur um 4 x USD 260 = USD 1.040 gekauft werden (5 x USD 260 wäre USD 1.300 und mehr als die maximal möglichen USD 1.250). Die Ausnutzung wäre somit nur rund 83% (210 von 1.250, also 17%, würden in Geld verbleiben statt in die Aktienposition),
  2. beim 50.000 Konto und Pos. max. USD 2.500 wären 9 Aktien möglich: Ausnutzung USD 2.340 von max. USD 2.500 = 93,6% (nur mehr 6% „ungenutzt“ in Geld) und
  3. beim „großen“ Konto sind 48 Aktien möglich und daher USD 12.480 von USD 12.500 ausgenutzt = 99,8%.

Im Beispiel nutzt das 25.000 Konto diese Position nur zu 83% aus, das 50.000 Konto zu rund 94% und das 250.000 fast perfekt mit nahezu 100%.

Exposure

Diese Ausnutzung, oder treffender auf Englisch auch „Exposure“ genannt, beeinflusst das Renditeergebnis stark! Wenn man eine profitable Strategie handelt, will man möglichst 100% Exposure (oder durch Hebel sogar mehr, z.B. 200%). Im Falle eines Verlustes/Drawdowns wäre übrigens die ideale Ausnutzung 0% – logisch, man sollte nicht traden (aber das weiß man natürlich erst im Nachhinein).

Also, um generell ein profitables Handelssystem optimal zu traden oder um so rasch wie möglich aus einem Drawdown wieder in die Gewinnzone zu kommen hilft eine hohe Auslastung bzw. Exposure. Bei leichten Aufwärtsbewegungen sind „kleinere“ Konten nicht so effektiv: Wenn bei guter Ausnutzung (Exposure) ein größeres Konto z.B. + 0,5% macht kann ein kleineres z.B. keinen Gewinn oder sogar -0,5% aufzeigen.

Natürlich hat bei kleinen Konten neben der Exposure auch die Mindestgebühr pro Position einen höheren Einfluss als bei größeren Konten.

Novofina arbeitet ohnehin laufend weiter, um den zwangsweisen finanztechnischen Nachteil „kleinerer“ Konten zu reduzieren.

By continuing to use the site, you agree to the use of cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close